Atemberaubender Noto-Radweg: Sanierung nimmt Fahrt auf – Verkehrsministerium und Präfektur Ishikawa erweitern Breite und stärken Tourismus-PR
Der atemberaubende Noto-Radweg in Japan wird umfassend saniert: Das Landministerium für Landverkehr, Infrastruktur und Tourismus (MLIT) sowie die Präfektur Ishikawa haben die Arbeiten nun voll in Gang gesetzt. Im Fokus stehen die Erweiterung der Streckenbreite für mehr Sicherheit und Komfort sowie eine intensivierte touristische Werbung. Diese Maßnahmen sollen den malerischen Küstenradweg zu einer internationalen Top-Attraktion für nachhaltigen Radtourismus machen.
Hintergrund
Der Noto-Radweg auf der Noto-Halbinsel in der Präfektur Ishikawa ist bekannt für seine spektakulären Ausblicke auf das Japanische Meer, zerklüftete Küsten und üppige Natur. Lange Zeit behinderten enge Abschnitte und unzureichende Infrastruktur die Nutzung durch Radfahrer. Nun kooperieren MLIT und die Präfektur Ishikawa eng zusammen, um den Weg zu modernisieren – inspiriert von globalen Trends zu fahrradfreundlicher Infrastruktur und nachhaltigem Tourismus. Die Initiative passt zu Japans Strategie, Radwege als Schlüssel für umweltfreundliche Mobilität und Regionalentwicklung zu nutzen.
Zukünftiger Ausblick
Mit der Breiteren Strecke und gezielter PR-Kampagnen wird ein signifikanter Zuwachs an Radtouristen erwartet, was lokale Ökonomien beleben und den CO2-freien Verkehr fördern soll. Langfristig könnte der Noto-Radweg Vorbild für weitere japanische Projekte werden und internationale Radler anziehen. Die Fertigstellung ist für die kommenden Jahre geplant, mit Potenzial für Integration in nationale Radnetze.